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 Wer war Jesus?

Viele Menschen finden gut, was Jesus über das Leben gesagt hat.
Viele Werte, die ihm wichtig waren, finden sich heute in Grundgesetzen und Menschenrechten wieder.
Andere halten Jesus für einen armen Idealisten, der für seine weltfremden Ansichten mit dem Leben bezahlen musste.
Es gibt also viele Ansichten über Jesus.
Aber wer war Jesus wirklich?
Warum reden Christen seit zwei Jahrtausenden ununterbrochen von ihm?


Gott wird ein Mensch

Die Bibel behauptet, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
Er kam vor 2007 Jahren in einem kleinen Ort in Israel zur Welt.
Schon kurz nach seiner Geburt wollte ihn der israelische König umbringen, weil er gehört hatte,
dass Jesus ein besonderer Mensch war.
Doch es gelang ihm nicht, Jesus auszuschalten.
Stattdessen sammelte Jesus als junger Mensch einige Freunde um sich, denen er von Gott erzählte.
Er tat viele Wunder und brachte so den Menschen Gott nah.
Die Menschen waren fasziniert von Jesus.
Jesus erzählte Menschen von der Liebe Gottes und lud sie ein, eine neue Beziehung mit Gott einzugehen.
Er erklärte den erstaunten Menschen, dass er selbst der einzige Weg zu Gott ist.
Mit dieser Behauptung machte sich Jesus schnell Feinde.
Diese sorgten dafür, dass er mit 33 Jahren wegen Gotteslästerung unschuldig hingerichtet wurde.
Jesus lebt!

Doch Jesus blieb nicht im Grab, in das er hineingelegt worden war.
Drei Tage nach seiner Hinrichtung entdeckten seine Freunde sein leeres Grab.

Gott hatte wahr gemacht, wovon Jesus immer wieder gesprochen hatte:
Er hat Jesus von den Toten auferweckt.
Seither erleben unzählige Menschen tagtäglich, dass Jesus lebt.
Sie glauben an Jesus und vertrauen darauf, dass er durch seinen Tod am Kreuz den Kontakt zu Gott ermöglicht hat.
Jesus und eine Kraft sind heute erfahrbar für alle, die ihm vertrauen.

In einem Satz fasst Jesus zusammen, warum er in die Welt kam:


„Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“
Johannes 3,16

 

Ich glaub´s – du auch?