Lebensberichte
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage „Hilfe für Dich“.
Hier wollen wir von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflichen Hintergründen berichten, die aber eines gemeinsam haben:
Eines Tages machten sie die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist.
Wenn du mehr wissen willst, so nutze die Möglichkeit deine Fragen oder Erfahrungen direkt an uns zu richten.
Viel Freude beim Lesen!
Auch Du kannst Deine Erfahrung mit Jesus Christus hier anderen sichtbar machen.
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E-Mail: hilfe.fuerdich@freenet.de
Erfahrungsbericht Ich bin Julia, 1988 in Baden-Württemberg, Deutschland geboren. Aufgewachsen bin ich in einem katholischen Elternhaus. Meine Eltern gingen früher öfters in die Kirche und nahmen mich als Kind mit. Als ich älter wurde, zum "Teenie", weigerte ich mich aber, mitzugehen. Ich kann mich daran erinnern, dass mein Vater sehr zornig wurde. |
| Die Entscheidung Wie alle Menschen auf unserer Erde einmal geboren worden sind, geschah dieses Wunder bei mir im Jahre 1960. Hineingeboren in ein Land des Friedens und der Glaubensfreiheit. Bald darauf folgte meine Taufe in der ev.-Kirche. Hierbei wurde der Name für mich festgelegt. Gerne denke ich an meine schöne Kindheit zurück und die gute Erziehung, die ich genießen durfte. Mit meinen zwei Schwestern verstehe ich mich gut. In der Schul- und Lehrzeit ließ ich mich nicht in der Kirche sehen. Mit zunehmendem Alter fiel mir immer mehr die Suche nach etwas auf, was ich jedoch nicht fand. Eines Tages begann ich ehrenamtlich in einer Gemeinde zu helfen und so füllte sich nach und nach die Leere die mich trieb (die Suche nach etwas – aber was?). Leben ist mehr! Da ich mittlerweile wusste, was mir noch fehlte, um dieses Leben zu bekommen von dem Jesus in der Bibel sprach, sagte ich mir: "Versuchen kannst du das Sündenbekennen im Gebet mal. Kannst eigentlich nichts verlieren, sondern nur gewinnen." Im Nachhinein gesehen, nahm ich es zuwenig ernst. Es geschah nichts Aufregendes und ich bekam arge Zweifel, denn der Alltag ging ohne krasse Veränderung weiter wie bisher. Im September 2002 sprach ich mit einem mir gut bekannten Christen. Wir sprachen über dies und das und auf einmal waren wir beim Thema: Tod und ewiges Leben. Er fragte mich, ob ich schon eine Entscheidung für Jesus Christus getroffen habe. Ich erzählte ihm von meiner Unsicherheit, da ich nicht 100%ig sagen konnte, ob ich errettet war. Er betonte, wie wichtig es ist, diese Entscheidung zu treffen solange man lebt. Es gibt ein zu spät. Meine Entscheidung Ich brauchte und wollte Sicherheit. Einige Zeit danach übergab ich mein Leben Jesus Christus, meinem Erlöser. Die sogenannte Bekehrung - zu Deutsch: Sinnesänderung. Wie sieht eine Bekehrung konkret aus? Von Herzen "Ja" sagen zu Gott unserem Schöpfer, wie das "Ja-Wort" bei einer Hochzeit. In einem Gebet sagte ich Gott, das ich an Ihn glaube und das mir meine Schuld bewusst ist und leid tut und das ich Seine Vergebung benötige und annehmen möchte. So nahm ich Sein stellvertretendes Erlösungswerk an und zugleich Seinen Sohn Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser, wenngleich ich noch nicht alle Konsequenzen kannte. Bis dahin hieß ich Christ, was auch der Taufzettel bestätigte; aber nun war ich einer geworden, durch eine bewusste Entscheidung für eine persönliche Beziehung mit dem Schöpfer. Nach meiner Entscheidung Seitdem darf ich beruhigt wissen, was ich dem lebendigen Gott, der unser Leben bis in jedes Detail kennt und unser Richter sein wird nach meinem Tod sagen kann, wenn Er mich fragt, weshalb Er mich in den Himmel hineinlassen soll. Ich habe "Heilssicherheit" bekommen, mit der ich einfach wissen darf, wohin ich nach meinem Ableben hinkomme. Auf mich wartet eine wunderbare Zukunft, auch jenseits der Todeslinie. Seither durfte ich vieles mit Gott erleben. Erfülltes Leben, das ich nicht mehr missen möchte. Jesus hat mich total reich beschenkt! Er ist es, der meinem Leben wirklichen Sinn gegeben hat und mir ein Leben in Fülle geschenkt hat und schenkt. Ohne Gott kann ich mir mein irdisches Leben nicht mehr vorstellen, denn es wäre ohne Qualität, ja sinnlos. Tagtäglich kann ich den Tag mit Gott beginnen und mit Ihm Gemeinschaft pflegen. Aus voller Dankbarkeit, wegen Seiner großartigen Erlösung, möchte ich nun nach Seinem Willen leben. Trotzdem sündige ich immer noch täglich, bin also nicht "vollkommen"! Aber nachdem ich meine Sünden bewusst im Gebet bekannt habe, vergibt Er mir. Ich habe auch das Vorrecht mich mit Menschen zu versammeln, die sich ebenfalls für ein Leben mit Jesus Christus entschieden haben. Wir treffen uns nach dem Vorbild der ersten christlichen Gemeinden, wie wir es im Neuen Testament nachlesen können. Die Sünde muss nicht siegen! Ich hab's erlebt. Heilung ist möglich. Und so möchte ich noch vielen Menschen die atemberaubenste Botschaft aller Zeiten bezeugen und mich einsetzen, damit noch viele Menschen Gott persönlich kennen lernen. In Zukunft möchte ich meinen Gott immer besser kennen lernen und Ihm noch mehr vertrauen. Johannesevangelium 14,6 Jesus Christus spricht: "Ich bin DER Weg und DIE Wahrheit und DAS Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch Mich." | |