Die Kraft für unsere Arbeit gibt uns Jesus:
Er, der ewige Gott breitet seine Arme aus, um euch zu tragen und zu schützen.
Persönliche Schritte aus der Abhängigkeit:
Es ist nicht immer leicht, diesen Weg zu gehen, Hilfe zu suchen und anzunehmen.
Gedanken zum
suchtfreien Weg:
Nüchtern
Was für ein schreckliches Wort Nüchterne, gefühllose Gedanken Nüchteres, rücksichtsloses Verhalten Nüchternes, eiskaltes Rechnen Nüchterne, kalte Häuserfronten und schrecklicher Lärm Nüchterne, von Gier mich zu betäubenden bestimmten Tage Morgens nüchtern zum Arzt
Ernüchterung
Der Wunsch trocken und nüchtern zu werden Nüchternes, liebevolle Gedanken Nüchternes, rücksichtsvolles Handeln Nüchterner, vernünftiger Umgang mit Hab und Gut Nüchtern die Farben wieder sehen und Musik hören Nüchtern die Schönheit der Natur erleben Nüchtern sein, ohne den Wunsch mich vor der Wirklichkeit zu verstecken
Ausgenüchtert
Der Wunsch trocken zu bleiben und nüchtern zu werden
Nüchtern
Was für ein schönes Wort!
Flucht, Protest oder Hilferuf?
Immer mehr Menschen versuchen Probleme, Angst und Einsamkeit durch Alkohol, Medikamente und illegale Drogen zu bewältigen. Doch die vorübergehende “Erleichterung“ ist nur eine Scheinlösung. Die Probleme und die seelischen Leiden bleiben bestehen. Übermäßiger Gebrauch der Suchtstoffe kann in die Abhängigkeit führen. Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen ist eine Krankheit. Diese Krankheit kann einen solchen Grad erreichen, dass sich der Kranke ohne fremde Hilfe nicht mehr davon lösen kann.
Persönliche Schritte aus der Abhängigkeit
Es ist nicht immer leicht, diesen Weg zu gehen, Hilfe zu suchen und anzunehmen.
Der erste Schritt
Ist die Kontaktaufnahme mit uns
bei unseren Gesprächen auf der Straße,
in der Beratungsstelle,
telefonisch,
schriftlich über unsere Postadresse, E-Mail oder Fax,
über ein Besuch bei Ihnen zu Hause,
oder im Krankenhaus,
oder nach Absprache!